Was bleibt offen, was macht zu?

In den sozialen Medien werden immer wieder Meldungen verbreitet, dass Supermärkte in Deutschland schließen werden und dass man sich daher Lebensmittel für zwei Wochen auf Vorrat kaufen soll. Das hat zu sogenannten „Hamsterkäufen“ geführt. Dadurch wurden in vielen Supermärkten ganze Regale zum Beispiel mit Konserven, Nudeln oder Toilettenpapier leergekauft. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montag, 17. März dazu erklärt und über die Beschlüsse der Bundesregierung mit den Bundesländern informiert: „Nicht geschlossen werden der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Friseure, Waschsalons (…).“ Es wird, so Merkel, sogar überlegt, diese Läden auch sonntags zu öffnen, um die Versorgung sicherzustellen. Geschlossen werden dagegen beispielsweise alle oben nicht genannten Geschäfte, Spielplätze, Bars, Diskotheken, Theater, Museen, Kinos, Spielhallen, Sportanlagen, Schwimmbäder, Fitnessstudios.

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Impressionen zum Leben in Zeiten der Corona-Pandemie: Foto: tünews INTERNATIONAL; Mostafa Elyasian, 18.03.2020

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